comcreat - Selbstregulation und Kommunikation
6 mal 1.5 Stunden - Arbeitstage bleiben erhalten

Das Kommunikations- und Selbstregulationstraining findet in sechs aufeinanderfolgenden Wochen statt. Dies hat den Vorteil, dass Sie keine ganzen Arbeitstage bei einem Projekt verlieren. Zudem ist der Lerneffekt bei diesem Rhythmus besser als es bei einem komprimierten Intensivkurs der Fall wäre. Mehr zum Aufbau des Trainings...

Das Training umfasst sechs Sitzungen von jeweils 1,5 Stunden Umfang, die sich sukzessive mit den relevanten Kommunikationsaufgaben kreativer Berufe auseinandersetzen. Die Teilnehmenden werden in die Lage versetzt sich und ihren Gegenübern "mentalisierend" zu begegnen.

Mentalisieren ist die Fähigkeit sowohl die eigenen als auch fremde mentale Prozesse bewusst wahrzunehmen und ansprechen zu können. In einem Berufsfeld, in dem es darum geht Vorstellungen, Empfindungen, Bewertungen usw. deutlich zu machen, ist das Mentalisieren die zentrale Kompetenz.

  • 1. Sitzung: Kennenlernen, Erwartungen klären, Kommunikation im Ist-Zustand erproben
  • 2. Sitzung: Neurobiologische Grundlagen der Kommunikation und Einführung des Kernkonzepts
  • 3. Sitzung: Differenzieren relevanter mentaler Funktionen für die Besprechung von Entwürfen
  • 4. Sitzung: Kommunikationshaltung und Gesprächsführung
  • 5. Sitzung: Emotionsregulation und Identifikation mit dem Entwurf
  • 6. Sitzung: Entwurfsbesprechungen und ihre emotionalen Herausforderungen

Die Trainingsinhalte werden durch Übungen ergänzt, welche die Teilnehmer per Email erhalten. Sie sichern die leichtere Übertragung in den Alltag und machen den Erfolg des Trainings wahrscheinlicher.

Teilnehmerstimmen

für Praktiker ist oftmals nicht nur wichtig, wie die Wissenschaft ein Training bewertet. Insbesondere die Art wie Teilnehmer das Training empfinden, spielt eine entscheidende Rolle. Einige Teilnehmerstimmen finden Sie hier ...

"Ich habe den Effekt direkt in meinem ersten Kundenkontakt erlebt. Ich habe meinem Kunden ganz anders zuhören und mich auf eine neue Art für ihn und sein Vorhaben interessieren können. Es hat sich echt angefühlt."

Media-Designer, Darmstadt

"Ich bin schon seit einiger Zeit im Geschäft. Da bin ich ganz schön abgebrüht ... So richtig Freude hat mir meine Tätigkeit dann auch nicht mehr gemacht. Es ist gut zu verstehen, wie es dazu kam und festzustellen, dass es auch wieder anders geht. Mein Arbeiten ist nicht weniger professionell geworden, aber ich hab den Eindruck wieder mehr Freude zu haben."

Kommunikationsdesignerin, Darmstadt

"Mir hat das 'ne Menge gebracht. Ich habe mich noch nie zuvor mit mir und meinem Arbeiten so aktiv auseinandergesetzt."

Architektin, Darmstadt

"Schade, dass man das nicht im Studium lernt. Da würde es total hinpassen."

Designstudentin aus Darmstadt

"Ich hab' total Lust noch mehr davon zu lernen."

Designstudent aus Darmstadt

"Ich hatte ein Techniktraining à la NLP erwartet. Es ist echt schön, dass es auch ne andere Art zu kommunizieren gibt, die nicht so sehr eine Techniksammlung ist, sondern diese Haltung darstellt. Das fühlt sich nicht so fremd an und ich meine, dass ich dadurch eher mich zum Ausdruck bringen kann, als ich andere versuche zu manipulieren."

Werber, Darmstadt

"Für mich war es toll zu bemerken, dass sich das Mentalisieren nicht nur auf andere bezieht, sondern ich es auch für mich und auf mich anwenden kann. Ich bleibe gespannt, wie ich es in Zukunft für mich einsetzen werde."

Geschäftsführer eines Webdesignunternehmens, Darmstadt

Offene Trainingsangebote per Email erhalten

Melden Sie sich hier an, um über offene Trainingsangebote informiert zu werden. Diese Angebote richten sich insbesondere an kleinere Unternehmen und selbstständige Gestalter, die weniger als sechs Teilnehmer haben.

Anrede:
Herr
Frau

Vorname:

Nachname:

Emailadresse:

Emailadresse wiederholen:

Bitte geben Sie das Ergebnis der Rechenaufgabe ein und bestätigen Sie anschließend Ihre Eingabe:

50 + 42 =
Wirksamkeit bestätigt

Die Wirksamkeit wurde mit wissenschaftlichen Mitteln in einer Studie mit Prä-Post-Messung untersucht. Die Studie zeigte eine Verbesserung der sozialen Kompetenzen, die mit 16 Skalen operationalisiert wurde. Zudem zeigte sich, dass die Teilnehmenden eine verbesserte Kompetenz aufwiesen, Ihre Identifikation mit dem Entwurf zu regulieren. Was das genau bedeutet? Lesen Sie weiter:

Soziale Kompetenzen stiegen signifikant an. Insbesondere jene, die für Gruppenprozesse bedeutsam sind, zeigten in einem Fragebogen erhöhte Mittelwerte: Hilfeverhalten, absichtsvolles Zuhören und die Fähigkeit sich gegenüber neuen Kommunikationssituationen zu öffnen, waren nach dem Training verbessert! Zudem stiegen die Selbstkontrolle und die Fähigkeit andere Personen wahrzunehmen bedeutsam an. Für Teams und Kundengespräche bedeutet dies einen kooperativeren Kommunikationsstil, mit dem Feedback leichter annehmbar wird und konstruktiver umgesetzt werden kann.

Dies wird auch dadurch gestützt, dass die Teilnehmenden ihre Identifikation zu regulieren lernen. Teilnehmer eignen sich im Training eine Steuerungsfähigkeit an, mit der sie sich innerlich stäker oder geringer mit ihrem Entwurf gleichsetzen; ganz so, wie es sie bei der Erarbeitung ihres Entwurfs und bei Besprechungen unterstützt und es die Situation erfordert. Zudem kann hier ein Schlüssel zu einem langfristig zufriedenstellenden Berufsleben liegen, da Frustrationen vermieden werden und die Freude am Entwerfen erhalten bleibt. Weitere Studien werden hierzu Aufschluss geben.

32 Teilnehmer aus verschiedenen Kreativbereichen absolvierten diese Studie. Architekten, Industrie- und Kommunikationsdesigner, Werber und Innenarchitekten, Web-Designer und Media-Spezialisten. Kreative profitieren von den Selbstregulations- und Kommunikationskompetenzen. Es folgen zufriedenere Kunden und Teammitglieder. Probieren Sie es aus.

Selbstregulation und Kommunikation für Lehrkräfte
5 mal 1.5 Stunden in Ihrer Schule

Das Mentalisierungstraining für Lehrkräfte ist durch das Landesschulamt akkreditiert worden. Es steht Ihnen seit Herbst 2014 als abrufbares Angebot zur Verfügung. Detailles erhalten Sie hier...

Das Mentalisieren ist das Kernkonzept dieser Trainingsmaßnahme. Sie lernen das Mentalisieren als Kommunikationshaltung kennen und erproben es in fünf aufeinanderfolgende Einheiten.

Mentalisieren ist die Fähigkeit sowohl die eigenen als auch fremde mentale Prozesse bewusst identifizieren, benennen und ansprechen zu können.

Die Trainingsinhalte werden durch Übungen ergänzt, welche die Teilnehmer per Email erhalten. Sie sichern den Transfer in den Alltag.

berechtigte Erwartungen

Durch die Verbesserung Ihrer Kompetenz, eigene und fremde mentale Prozesse genauer wahrzunehmen, zu strukturieren und zu thematisieren, können Sie mit vielfältigen Effekten rechnen. Klicken Sie hier, um zu erfahren, welche das sind...

  • Kommunizieren Sie besser: mit Kollegen, Mitarbeitern, Vorgesetzte, Schülern und Eltern
  • Vermitteln Sie Inhalte besser und erhalten Sie einfacher Informationen
  • Reduzieren Sie Aufwände, offene und verdeckte Kosten
  • Gehen Sie stabiler und konstruktiv mit Kritik um
  • Erhalten Sie sich die Freude an Ihrer Tätigkeit, verhindern Sie Ihre innere Kündigung
  • Kommen Sie mit Charakteren besser zurecht, die für Sie schwierig sind
  • Üben Sie sich in Ihrer Selbstfürsorge und sorgen Sie Burn-outs prophylaktisch vor
  • Regulieren Sie Ihre Emotionen leichter und helfen Sie anderen dabei

Als Organisation und Institution verbessern Sie Ihre Kommunikationskultur

  • Steigern Sie die Kompetenzen Ihrer Fachkräfte
  • Erhalten Sie sich Ihre eingearbeiteten Lehrerinnen und Lehrer
Supervision
begleitende Teamentwicklung

Teams sind nicht nur Zusammensetzungen von Fachkräften. Sie sind Gruppen, die aus Menschen mit ihren jeweiligen Geschichten, Herangehensweisen, Perspektiven, Einstellungen usw. bestehen. In günstigen Fällen bietet eine Gruppe, deren Mitgliedern Entwicklungsraum und die Dynamik zwischen den Teilnehmenden gestattet lebenslanges Lernen. Sowohl die Gruppenmitglieder für sich als auch die Gruppe als Ganzes kann von einer bewussten Reflexion der Gruppe und der jeweiligen Funktion der einzelnen Person oder der Gruppe gegenüber dem Unternehmen profitieren. Mehr zur Aufgabe und zum Ablauf einer Supervision ...

Eine Supervision beginnt mit einem kostenfreien Erstgespräch. In diesem werden Ihre Anliegen erörtert. Zudem dient dieses Gespäch der Überprüfung, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist oder nicht. Dieses Gespräch schließt in der Regel bereits die gesamte Gruppe, um die es geht, mit ein. Alle Teammitglieder sollten nach Möglichkeit anwesend sein. Ziel dieses ersten Gesprächs ist die Formulierung eines Auftrags an den Supervisor und die Gruppe selbst.

Supervisionsanlässe können sehr verschieden sein. Hier eine Auflistung häufiger Anliegen:

  • Sie möchten die Gruppe als "Schwarm" intelligent nutzen und auf das "Wissen der Vielen" bauen.
  • Ein gegenseitiges Verständnis kommt nicht zustande, eine Person wird als Symptomträger einer Gruppe indentifiziert und Sie möchten die Situation verändern.
  • In Ihrer Gruppe hat sich das "Klima" verschärft. Sie stellen fest, dass es Ihnen weniger Freude macht miteinander zu arbeiten und möchten gerne mehr als nur den Dienst nach Vorschrift erledigen.
  • Zwischen den Teammitgliedern und der direkten Führung hat sich eine zwischenmenschliche Klufft entwickelt, die als störend erlebt wird.
  • Es ist ein ganz anderes Anliegen und es ist bedeutsam, dass Sie es mit einem möglichen Supervisor besprechen.

Lässt sich ein Auftrag formulieren und entscheiden sich alle Parteien für eine Zusammenarbeit, folgen mehrere, gewöhnlich regelmäßige Sitzungen. In dieser Phase geht es um die Bearbeitung der vereinbarten Aufgabenstellung und dem dazugehörigen Kontext.

Gegen Ende der Supervision bereiten Sie vor, wie Sie mit sich und ohne Supervision weitermachen können, so dass Änderungen und Reflexionsfähigkeit Ihrer Abteilung, Institution oder Ihres Unternehmens möglichst optimal bleiben und Sie sich selbstorganisierend weiterentwickeln können.
Mitunter folgt ein weiteres Erarbeitungsthema und die Zusammenarbeit geht weiter. Auch hier ist eine Vorbereitung und Reflexion angezeigt, in dem erneut ein "Erstgespräch" geführt wird und erneut eine klare Aufgabenstellung formuliert wird.

Methodentransfer

Nutzen Sie die thematischen Schnittmengen der Bereiche Psychologie und Design sowie weiteren kreativen Berufsfeldern, um Methoden zu überdenken und auf ein belastbareres Niveau zu überführen. Ein Beispiel finden Sie hier ...

Szenario 1: "Entwürfe kommunizieren"

Sie präsentieren Entwürfe und bemerken, dass es Ihnen Schwierigkeiten bereitet über Ästhetik zu sprechen? Sie kommunizieren lieber über die "harten" Fakten, wie technische Details, Herstellungsprozesse und Machbarkeitserwägungen, wundern sich aber gleichsam, wie es anderen gelingt über Gestaltung zu sprechen ohne sich fremd zu fühlen oder inszeniert zu wirken?

Der Lösungsversuch könnte eine Umkultivierung ihres Teams sein, denn nicht nur in Kundengesprächen ist es Ihnen vermutlich lieber über Technik zu sprechen und ästhetische Entscheidungen festzulegen, aber sie tendenziell nicht zu kommunizieren.

Das Mentalisieren ist das kommunikative Handwerkszeug für Sie und Ihre Gestaltungsunternehmung. Profitieren Sie vom Verständnis zweier Welten: dem kreativen Berufsfeld und dem Feld psychologischer Methoden und Erkenntnisse sowie den Herangehensweisen empirischer Wissenschaft.

Szenario 2: "Innere Kündigungen vermeiden, bzw. inneres Engagement fördern"

Die Umgangsformen in Ihrem Unternehmen haben sich geändert. Als Angestellter stellen Sie zunehmend fest, dass Sie von Ihrem Vorgesetzten sich nicht mehr als bedeutsam wahrgenommen fühlen. Sie haben Lust sich zu wehren und stellen neue Ansprüche. Als Vorgestzter fühlen sich sich "an der Spitze" vereinsamt. Sie wünschen sich motivierte Mitarbeiter, mit denen Sie Ihre Ziele gut erreichen können. Die Ansprüche Ihrer Angestellten nerven Sie und Sie wünschen sich, sie würden sich buchstäblich nicht auf diese Art "anstellen".

Der Lösungsversuch könnte eine Vermittlung und Erprobung teambezogener Maßnahmen sein, die - ohne Arbeitstage gänzlich aufzubrauchen - den Kontakt zwischen beiden Gruppen (wieder) herstellt.

Der Nutzen der Supervision liegt darin, dass neben der Abwicklung von Aufgaben, eine motivierte Teamkulur die Ergebnisse effizienter und - womöglich - auf höherem Niveau gestattet. Konflikte werden weniger und leichter bewältigt.

Nutzen Sie Maßnahmen, die Ihre Supervision begleiten, um Veränderungen zu monitorieren und Erfolge sichtbar zu machen. Mit einem auf Ihr Unternehmen und Ihr Team zugeschnittenen Evaluationsverfahren können Sie die Supervision als Maßnahme besser einschätzen.

Individualberatung
Was Individualberatung leisten kann.

Sie möchten professionelle Unterstützung bei der Bewältigung eines Problems, möchten Ressourcen aktivieren oder Ihre Situation besser verstehen. Sie möchten sich eventuell Kompetenzen aneignen, die Sie bei der Erreichung Ihrer Ziele unterstützen, dann sind Sie in einer Individualberatung richtig. Individualberatung: 1, 2, 3 ...

1. kostenfreies Erstgespräch

Nutzen Sie die Möglichkeit eines kostenfreien Erstgesprächs, um die Aufgabe und die Rahmenbedingungen für Ihre Individualberatung zu erarbeiten.

2. Erarbeiten Sie in fach- und sachgerechten Gesprächen Ihre Inhalte

Gemeinsam mit dem Supervisor erarbeiten Sie in - gewöhnlich - wöchentlichen Sitzungen die Inhalte der Aufgabe. Sie bleiben dabei der Experte für sich. Die Individualberatung, unterstützt und stellt Ihnen die Interaktionen zur Verfügung, die Sie benötigen, um Ihr Anliegen zu klären.

Zudem erfahren Sie mehr über das Mentalisierungskonzept und können es auf sich und ihr Umfeld für ein besseres Miteinander anwenden.

3. Kompetenzen festigen und Beendigung Ihrer Individualberatung

Die Erreichung der vereinbarten Ziele sind nur eine Möglichkeit, wann eine Beratung endet. Die Kündigung des Beratungsvertrags ist zu jedem Zeitpunkt möglich, so dass Sie die volle Kontrolle über Kosten und Dauer haben.

Was Individualberatung nicht sein kann.

Individualberatung ersetzt keine Psychotherapie

Eine Individualberatung kann keine Psychotherapie ersetzen. Sollten Sie den Eindruck haben, dass Sie eine psychologische oder psychiatrische Unterstützung für eine Störung mit Krankheitswert benötigen, so wäre dies eventuell das richtige Angebot für Sie. Sollten Sie sich unsicher sein, nutzen Sie das Angebot des Versorgungssystems, um sich einer belastbaren Diagnostik zu unterziehen und für sich Gewissheit zu erlangen.

Umfangreiche Listen niedergelassener Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen und weitere Informationen finden Sie bei den Landestherapeutenkammern sowie bei der Kassenärztlichen Vereinigung. Für Hessen sind das:

Individualberatung ersetzt keine Psychotherapie, kann Sie aber ergänzen

Über Ihre therapeutische Mitarbeit hinaus können Sie von einer Individualberatung dennoch profitieren, wenn Sie sich z.B. gezielt Kompetenzen aneignen möchten. Sollten Sie bereits in einer Psychotherapie mitarbeiten, empfiehlt es sich Berater und Therapeut übereinander in Kenntnis zu setzen. Sie verbessern dadurch die Qualität beider Arbeitsbereiche.

Mentalisieren
Mentale Prozesse für mentale Prozesse

Das "Mentalisieren" stammt aus der Psychotherapieforschung und umfasst all jene Prozesse, mit denen mentale Inhalte und Funktionen bewusst gemacht werden können. Jeder Mensch ...

Jeder Mensch - bzw. nahezu jeder Mensch - verfügt über ein Grundmaß dieser Fähigkeit. Sie ist die Folge unserer Interaktionserfahrungen mit Menschen, die für uns bedeutsam waren. Die Mentalisierungskompetenz steht in einem deutlichen Zusammenhang zu den Bindungserfahrungen, die einjeder gemacht hat.

Hierbei haben nicht nur die fremden Prozesse große Bedeutung, sondern und insbesodnere die eigenen, wie Gefühle, Überzeugungen, Einstellungen, Wünsche und Phantasien. Sie begleitend wahrzunehmen und in die eigenen Überlegungen zum Verhalten von sich und anderen mit einzubeziehen, beschreibt das Mentalisieren grundlegend.

Mentalisieren ist eine Fähigkeit, die durch bewusste Übung und Verständnis verbessert werden kann.

Bewusste Verbesserung des Mentalisierens

Verbesserungen des Mentalisierens gelingen in Form von Wissensvermittlung, Übungen, genügend guten und bewussten Erfahrungen und duch das eigene Erproben.

Die Folge verbesserten Mentalisierens zeigt sich in einem einfacheren Erkennen und Ansprechen des eigenen inneren Zustands und dem anderer Personen. Es kommt zu verbesserter Empathie, Sie haben die Möglichkeit vielfältig auf das innere Gespräch mit sich und dem mit anderen einzuwirken, ohne manipulieren zu müssen. Es gestattet Ihnen ein aufrichtiges und facettenreiches Begegnen, das Ihnen gerechter wird.

Sebastian Ohlmes

geboren 1981, studierte Industriedesign an der Fachhochschule Darmstadt, war für acht Jahre als Designentwickler für ein Produktentwicklungsbüro in Frankfurt am Main tätig, absolvierte an der Technischen Universität Darmstadt die Ausbildung zum Trainer für Teamkommunikation und Präsentationstechniken, studierte Psychologie, war Geschäftsführer der Firma blue flower UG, mit der er z.B. das Europäische Amt zur Harmonisierung des Binnenmarktes beriet, leitete das Autonome Tutorium “Psychoanalyse und Psychodynamik” und "Psychoanalyse nach Freud" an der Technischen Universität Darmstadt, moderierte Kommunikationsworkshops und Strategiesitzungen des Technischen Designs der Technischen Universität Dresden, entwickelte und erprobte das Kommunikationstraining für Kreative, absolviert die Ausbildung zum psychologischen Psychotherapeuten, ist als psychologischer Berater tätig, moderiert die fachlichbegleitete Selbsthilfegruppe des Bündnis gegen Depression Darmstadt e.V.

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